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LAMA TSÜLTRIM ALLIONE

http://taramandala.org

PA126400 (2)Lama Tsültrim Allione, Autorin und international tätige Lehrerin, gründete Tara Mandala 1994. Inspiriert von ihrer Vision eines westlichen Retreatzentrums, die sie in den 70er Jahren während ihres Aufenthalts im Himalaya hatte, gründete Lama Tsültrim Tara Mandala gemeinsam mit ihrem Ehemann David Petit (†2010), und sie lebt und lehrt dort als spirituelle Leiterin.

Lama Tsültrim wurde 1970 als eine der ersten Amerikanerinnen vom 16. Karmapa als tibetisch-buddhistische Nonne ordiniert. Im Alter von 26 Jahren gab sie nach vier Jahren als Nonne ihre Gelübde zurück, heiratete und zog drei Kinder groß. Lama Tsultrim erlangte an der Antioch University einen Studienabschluß zum Thema Buddhistische Studien und Frauen-Studien. Sie ist die Autorin von “Tibets weise Frauen”, einem bahnbrechenden Buch über das Leben von großartigen weiblichen Praktizierenden aus Tibet.

Lama Tsültrim schrieb außerdem das kürzlich veröffentlichte Buch “Den Dämonen Nahrung geben – buddhistische Techniken zur Konfliktlösung”, das das Wissen des tibetischen Buddhismus mit der modernen Psyche verbindet und dabei wichtige kulturelle Themen und die Wurzeln unseres Leidens behandelt. Dieser amerikanische Bestseller beruht auf Lama Tsültrims wegweisender Technik, in fünf Schritten diejenigen Anteile in uns zu nähren, die wir normalerweise bekämpfen.

Lama Tsültrims Belehrungen konzentrieren sich seit vielen Jahren auf die Linie von Machig Labdrön, der tibetischen Yogini aus dem 11. Jahrhundert, die die Chöd-Linie gründete. Als sie 2007 eine Pilgerreise nach Tibet leitete, wurde sie durch den Residenzlama von Zangri Khangmar (Machigs Kloster in Tibet) als eine Emanation von Machig Labdrön anerkannt. 2009 wurde sie von einem hochrangigen Kommitee aus Gelehrten und Praktizierenden in Bangkok in Thailand auserwählt für die internationale Auszeichnung als außergewöhnliche Frau im Buddhismus.

Lama Tsültrims Belehrungen basieren auf dem Segen ihrer vielen wunderbaren tibetisch-buddhistischen Lehrer, auf ihrer bereits 40 Jahre währenden Hingabe an die buddhistischen Lehren und auf ihrer Erfahrung als westliche Frau.

Sie schreibt:

“Wir finden heutzutage so viele Konflikte, in uns selbst, in Beziehungen, zwischen Ländern und selbst an Orten, die wir mit Frieden assoziieren, z.B. im Himalaya. Was ist die Lösung? Der Buddha lehrt, daß Gewalt zu noch mehr Gewalt führt. Wie können wir also aktiv an einer Veränderung mitwirken, ohne in Mustern verstrickt zu sein, die weiter Leid erzeugen? Mediation kann eine Arbeitsgrundlage schaffen dafür, die Wurzeln des Leidens zu verändern und sich in Richtung zu einer natürlichen Befreiung zu bewegen.”

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